Wenn Träume wahr werden

Die Ausbildung zur Visagistin begann ich eher aus einer Laune heraus. Mir wurde jedoch schnell klar, dass dies genau das ist, was ich jeden Tag machen möchte. Im April 2009 absolvierte ich erfolgreich meine Abschlussprüfungen und ungefähr ein Jahr später kehrte ich meinem ursprünglichen Beruf Floristin ganz den Rücken zu und wagte den Sprung in die Selbständigkeit.

Ich liebe es, den Menschen zu zeigen, wie schön sie sind. Mich faszinieren die vielen Möglichkeiten, die die dekorative Kosmetik bietet. Jeder Auftrag ist anders, jeder Mensch hat seine Eigenschaften, kein Gesicht gleicht dem anderen. Es wird nie eintönig oder langweilig.

Fasziniert davon, was man mit Schminke alles machen kann und getrieben von dem Wunsch mein Angebot und meine Möglichkeiten zu erweitern, begann ich im März 2011 eine berufsbegleitende Ausbildung zur Maskenbildnerin, welche ich im Januar 2013 mit Zertifikat abschloss. 
Als Maskenbildnerin hat man nicht nur an Fasnacht und Halloween unbegrenzte Möglichkeiten, auch die Zusammenarbeit mit Theater fordert die Kreativität. 

Durch meine Tätigkeit als Visagistin arbeitete ich oft mit Fotografen zusammen und war an unzähligen Shootings dabei. Immer mehr begann mich das Licht- und Schattenspiel und die diversen fotografischen Möglichkeiten zu faszinieren. Im Oktober 2015 war es dann soweit, ich griff selbst zur Kamera und begann eine berufsbegleitende Ausbildung zur Fotografin. 

Ein toller Vorteil der Kombination Visagistin/Fotografin ist, dass ich beim Styling Zeit habe, meine Kunden kennen zu lernen. Dadurch kann ich besser auf sie eingehen und es entsteht eine entspannte Atmosphäre beim Shooting. Auch praktisch ist, dass ich nie nach einer Visagistin suchen muss, die am gewünschten Termin noch Zeit hat.

Lange Zeit war ich in einem tollen Mietstudio tätig. Zuerst nutzte ich nur den Visagistenbereich, später das komplette Fotostudio. Doch irgendwann begann mein Traum nach etwas Eigenem, etwas das genau mein Stil und meine Art widerspiegelt immer intensiver zu werden. Und im Januar 2020 begann ich mit dem Bau eines eigenen Fotostudios all meine Ideen zu verwirklichen. Dank jahrelanger Erfahrung wusste ich genau, was ich wollte. Ich wusste, was bei einer Visagistenecke wichtig ist, um optimale Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Und ich wusste, was ich brauche, um meine Fotos genau so machen zu können, wie es mir vorschwebt.

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